Wir alle wünschen Ihnen von Herzen frohe Weihnachten, ruhige und erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Vielen Dank für Ihre Treue und die gute Zusammenarbeit in 2018.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr mit Ihnen und sind ab dem 2. Januar wieder für Sie da!

Caro, Martina, Jana, Kathrin, Tanja, Maria, Lara

Viele Fach- und Führungskräfte fragen sich mit der Zeit, ob das berufliche Ziel schon erreicht ist und ob es noch Aufstiegschancen gibt. Häufig überlegt man sich, ob ein Jobwechsel sinnvoll wäre oder ob es noch zusätzliche Möglichkeiten im aktuellen Betrieb gibt.

Hier wird dann oft mit dem Gedanken gespielt, eine berufsbegleitende Weiterbildung anzufangen. Doch die Entscheidung ist nicht ganz einfach: „Werde ich das zeitlich überhaupt schaffen?“, „Kommt meine Familie eventuell zu kurz?“ und „Kann ich überhaupt noch lernen?“ sind nur wenige der Fragen, die aufkommen. Natürlich spielt auch die Finanzierung der Weiterbildung eine wichtige Rolle. Zahlt der Arbeitgeber oder müssen die Kosten komplett selbst getragen werden?

Generell stellt sich natürlich die Frage, ob eine Weiterbildung lohnenswert ist, auch wenn es weniger Freizeit und deutlich mehr Stress bedeutet.

Natürlich gibt es trotz alledem viele Gründe, die heutzutage für eine Weiterqualifizierung sprechen:

  1. In Zeiten der Digitalisierung werden Berufsbilder fast täglich verändert und Arbeitnehmer müssen sich immer wieder an neue Gegebenheiten anpassen. Ohne kontinuierliche Weiterbildung ist das heutzutage kaum noch möglich.
  1. Eine Weiterqualifizierung kann natürlich auch als Karrieresprungbrett gesehen werden, denn für viele Arbeitgeber ist es ein Beweis für die Belastbarkeit des Bewerbers. Zusätzlich kommt es ohne Zweifel gut an, wenn selbstständig und nebenberuflich noch in die Bildung investiert wurde.
  1. Natürlich steigen häufig auch die Verdienstmöglichkeiten mit einem höheren Bildungsgrad. So haben Statistiken ergeben, dass das Gehalt nach einer Weiterqualifizierung deutlich ansteigen kann. (Quelle: gehalt.de)
  1. Weiterbildungen werden finanziell häufig vom Arbeitgeber unterstützt und gefördert. Sollte dies mal nicht der Fall sein, kann man bis zu einem Drittel der Kosten von der Steuer absetzen. So kann man zumindest einen Teil der Ausgaben geltend machen.
  1. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, bis zu fünf Tage im Jahr Bildungsurlaub beim Arbeitgeber zu beantragen. So muss man für etwaige Präsenztage an der Einrichtung keinen Urlaub nehmen.

Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob eine Weiterbildung zum aktuellen Zeitpunkt passend ist. Wichtig ist, die richtige Wahl zu treffen und sich über Förderungen und Möglichkeiten zu informieren.

Gerne unterstützen wir Sie jederzeit bei Fragen zu den Förderungsmöglichkeiten.

Wir freuen uns sehr über das große Interesse an der Online-Marketing Weiterbildung, die im Januar beginnt. Das Seminar ist bereits ausgebucht und wir können zum jetzigen Zeitpunkt leider keine weiteren Teilnehmenden zulassen.

Gerne können Sie sich hier auf die Warteliste setzen und wir informieren Sie, sobald wir die Weiterbildung erneut anbieten oder wieder Plätze verfügbar sind.

Wir danken Ihnen ganz herzlich für die zahlreichen Bewerbungen!

 

Frau Vonhof ist Prodekanin für Weiterbildung und Studiengangsleitung für die berufsbegleitenden Angebote aus dem Bereich Bibliotheks- und Informationsmanagement. Sie hat uns ein paar interessante Fragen zu ihrem Traumberuf als Professorin und zu den Weiterbildungsangeboten beantwortet:

Seit wann unterrichten Sie an der HdM und wie kam es dazu? 

Ich wurde 2004 als Professorin für Public Management an die HdM berufen. Davor konnte ich bereits als Lehrbeauftragte über mehrere Semester Erfahrungen in der Lehre sammeln. Und dabei habe ich gemerkt, dass Lehre an einer Hochschule für erwachsene Menschen mein Traumberuf ist! Es ist toll, so eine Entdeckung über sich zu machen und dann die Chance zu bekommen, sie auch umzusetzen.

Warum haben Sie sich dafür entschieden auch im Bereich Weiterbildung zu unterrichten?

Bereits 2004 hatte mein damaliger Studiengang Bibliotheksmanagement auf Weiterbildung gesetzt. Lebenslanges Lernen ist in der Bibliotheks- und Informationsbranche essentiell. Hier entwickelt sich so Vieles so schnell, dass man nur durch permanentes Lernen auf der Höhe bleiben kann. Daher hatten die Kollegen einen weiterbildenden Masterstudiengang initiiert und ich konnte dort unmittelbar einsteigen.

Von Anfang an hat mich begeistert, es dort mit Menschen zu tun zu haben, die den Biss haben, neben ihrem Hauptjob zu studieren. Diese Studierenden wissen genau, was sie wollen, sind hochmotiviert und sehr anspruchsvoll. Das ist eine Lernsituation, wie man sie sich wünscht. Durchaus anstrengend, aber voll Dynamik und so, dass Lernen keine Einbahnstraße ist. Ich habe sehr viel von den Studierenden gelernt. 

Was gefällt Ihnen an der HdM und warum würden Sie die Weiterbildungsstudiengänge hier empfehlen?

Die HdM bietet im Weiterbildungsbereich ein spannendes Angebotsspektrum. Da wir alle das gemeinsame Thema „Medien“ haben, ergeben sich vielfältige Verknüpfungen und Querbeziehungen zwischen den Weiterbildungsangeboten. Diese Breite an Themen kann kaum eine andere Hochschule in der Weiterbildung bieten.

Gibt es ein Fach, das Sie am liebsten unterrichten und wenn ja, welches?

Das ist eine schwierige Frage! Ich unterrichte auch nach vielen Jahren in der Lehre – im Bachelor wie in der Weiterbildung – immer noch alle meine Themen, die ja alle unter das Dach von Public Management gehören, gerne. Besonders am Herzen liegen mir Themen, bei denen wir uns mit der Entwicklung von Organisationen und den Menschen in diesen Organisationen beschäftigen. Die Instrumente, die dazu hilfreich sind (z.B. Strategie oder Qualitätsmanagement, Agiles Management) spielen dabei eine Rolle, v.a. aber auch eine Haltung des Gestaltenwollens. Diese versuche ich gemeinsam mit den Studierenden zu entdecken und zu entwickeln.

Seit dem 01. November sind wir als Team wieder vollständig und freuen uns sehr über unsere neue Leitung Martina Sach.

Als Diplom-Pädagogin mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung war sie in den letzten 3, 5 Jahren bei einem privaten Bildungsträger tätig. Hier war sie zunächst als Dozentin und Seminarleitung für die Weiterentwicklung und Durchführung von Schulungskonzepten und schließlich als Leitung für den Aufbau und die Führung eines neuen Standorts verantwortlich.
 
In ihrer Freizeit hat sie zusätzlich ein Seminar zu dem Thema "Intergenerationelles Lernen" entwickelt und dieses im Rahmen eines Projekts an der Universität Stuttgart mit Studierenden und Gasthörern durchgeführt. Nun unterstützt sie unser Team unter anderem als Ansprechpartnerin und Schnittstelle für Unternehmen und Weiterbildungsinteressierte, Kooperationspartner sowie für die Mitwirkenden der HdM.

Wir wünschen Frau Sach einen guten Start bei uns und heißen sie herzlich willkommen.

Kontakt

Hochschule der Medien
Weiterbildungszentrum
Nobelstraße 10a
70569 Stuttgart

Telefon: 0711 8923 2093
Telefax: 0711 8923 11
E-Mail: weiterbildung@hdm-stuttgart.de

Wer wir sind

Die Hochschule der Medien (HdM) ist eine staatliche Hochschule, die alle Medienbereiche abdeckt. Als eine der führenden Ausbildungsstätten für Medienspezialisten bietet die HdM mit dem Weiterbildungszentrum auch praxisnahe und berufsbegleitende Fortbildungen, Kontaktstudienmodule und Masterstudiengänge an.

Gefördert von:

HdM Weiterbildungszentrum wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF)

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