Florian Demaku hat schon zwei Kontaktstudienmodule bei uns belegt, bevor er sich für einen kompletten berufsbegleitenden Master entschieden hat.

Wir haben mit ihm über seine Zeit als "Kontaktstudent" gesprochen:

Warum hast du dich für ein Kontaktstudium an der HdM entschieden?

Ich habe zur Zeit meines Kontaktstudiums in einem Startup gearbeitet, in dem wir alle viel theoretisches Wissen, aber nur wenig Berufserfahrung hatten. Vom Kontaktstudium habe ich mir deshalb vor allem praktische Tipps und Methoden für den Alltag, speziell zu Vertrieb und Management, erhofft. Ich wurde positiv überrascht! Ich konnte viele meiner Fragen in der Präsenzphase wiederfinden und hatte einige Aha-Momente. Im Studium haben wir früh Frameworks und Methoden kennengelernt und eingesetzt, die sich dann direkt im Startup anwenden ließen.

Da ich mit einem Bachelorabschluss in das Berufsleben gestartet bin, habe ich mich nach zwei Kontaktstudienmodulen entschlossen, den kompletten Master zu studieren.

Wie sind die Präsenztage bei uns?

Die Präsenztage bisher waren sehr interessant. Klar ist das richtig viel Inhalt in kurzer Zeit, aber dafür hat man dank der kleinen Gruppen viel Gelegenheit mit den Lehrenden zu diskutieren und wirklich tief in die Themen einzutauchen. Zudem sind die Präsenztage, vor allem mit Blick auf Pausen und Verpflegung (!), gut strukturiert, so dass es trotz des Workloads angenehm bleibt.

Konntest du dich gut mit den anderen Studenten austauschen?

Auf jeden Fall! Das macht für mich auch mit den Reiz des Angebots aus. Beim Studium mischen sich Menschen aus verschiedenen Altersgruppen, Branchen und Fachbereichen miteinander. In meinem ersten Modul hatte ich einen Teamleiter aus einem Großkonzern in meiner Arbeitsgruppe - zu erleben was für unterschiedliche Erfahrungen und Blickwinkel da aufeinandertreffen war eine tolle Erfahrung.
Natürlich ist der Kontakt im Semester nicht immer einfach, da die meisten Teilnehmenden ja berufstätig sind. Dafür sehen die Präsenztage viel Zeit für Kennenlernen und Austausch vor und das wird auch rege genutzt. Und spätestens, wenn man dann auf die Prüfungen lernt oder an Abgaben arbeitet, sieht man sich wieder.

Hast du während des Studiums in Vollzeit gearbeitet und wenn ja, war das zeitlich machbar?

Ich habe während des Studiums in Vollzeit gearbeitet und bin damit zeitlich gut hingekommen. Die Zahl der Präsenztage ist überschaubar und in den Selbstarbeitsphasen kann man sich die Arbeit recht flexibel einteilen. Zudem hat man ja immer die Möglichkeit, seinen Workload durch die Auswahl der Module weitgehend selbst zu steuern.
Zu den Prüfungen kann es natürlich schon sinnvoll sein, Vorbereitungszeit einzuplanen und je nach Lernaufwand dafür Urlaub zu nehmen. Die Termine stehen für gewöhnlich weit im Voraus fest, so dass man sich darauf einstellen kann. Und wenn ich mir anschaue, was manche Kommilitonen ohne Urlaub und auch noch als junge Eltern geschafft kriegen, dann kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Erzähl doch mal, was hat dir besonders gefallen?

Besonders gefallen hat mir das Engagement der Lehrenden. Bei den Präsenzterminen merkt man gleich, dass die Profs mit viel Leidenschaft und Begeisterung bei der Sache sind. Viele Dozenten haben ja viel Erfahrung in verschiedenen Bereichen sammeln können und dementsprechend viel zu erzählen. Da ich aus meinem Grundstudium eher Massenvorlesungen mit hunderten Studenten kenne, gefallen mir solche Exkurse und persönliche Anekdoten besonders gut!

Hast du Tipps für neue Studenten und was würdest du ihnen vor Beginn des Studiums empfehlen?

Mir hat es sehr geholfen, zwei Kontaktmodule zu belegen um ein Gefühl für Art und Anspruch des Studiums zu bekommen. Ansonsten kann ich nur raten, sich möglichst gut mit den Kommilitonen zu vernetzen. In der Gruppe lernen macht einfach mehr Spaß und motiviert!


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Die Hochschule der Medien (HdM) ist eine staatliche Hochschule, die alle Medienbereiche abdeckt. Als eine der führenden Ausbildungsstätten für Medienspezialisten bietet die HdM mit dem Weiterbildungszentrum auch praxisnahe und berufsbegleitende Fortbildungen, Kontaktstudienmodule und Masterstudiengänge an.

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