Das Weiterbildungszentrum der HdM

Die Kompetenz der Hochschule der Medien reicht von Social Media, Marketing und PR, intelligenten Druck- und Verpackungstechnologien, über Data Science und Informationsmanagement, Games und User Experience bis hin zu Unternehmensführung und Entrepreneurship.

Im Weiterbildungszentrum der HdM werden diese Themen aufgegriffen und zu einem attraktiven akademischen Weiterbildungsprogramm im Bereich Medien und Digitalisierung gebündelt.

Mit unserem Weiterbildungs-Portfolio richten wir uns an qualifizierte, berufserfahrene Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

Die Hochschule der Medien ist als Bildungseinrichtung im Sinne des Bildungszeitgesetzes Baden-Württemberg (BzG BW) anerkannt. Dies bedeutet, dass Teilnehmende unserer Weiterbildungsangebote, die in Baden-Württemberg beschäftigt sind, bis zu fünf Tage pro Jahr für die Weiterqualifizierung von der Arbeit freigestellt werden können.

Die HdM wird beim Aufbau des Weiterbildungszentrums und dem Ausbau des Programms vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der EU unterstützt. Bis Ende 2020 stehen knapp 450.000 Euro an Fördermitteln je zur Hälfte vom Wissenschaftsministerium und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung.

Weiterbildung an der HdM
ESF Chancen fördern
Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Europäische Union

Kontakt

Hochschule der Medien
Weiterbildungszentrum
Nobelstraße 10a
70569 Stuttgart

Telefon: 0711 8923 2048
Telefax: 0711 8923 11
E-Mail: weiterbildung@hdm-stuttgart.de

Wer wir sind

Die Hochschule der Medien (HdM) ist eine staatliche Hochschule, die alle Medienbereiche abdeckt. Als eine der führenden Ausbildungsstätten für Medienspezialisten bietet die HdM mit dem Weiterbildungszentrum auch praxisnahe und berufsbegleitende Fortbildungen, Kontaktstudienmodule und Masterstudiengänge an.

Gefördert von:

HdM Weiterbildungszentrum wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF)

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